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2009
Allgemeines
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25-jährige Jubiläum des Bestehens der Barbarossa-Hütte 2009
25-jähriges Bestehen der Barbarossa-Hütte
Der Heimat- und Verkehrsverein Hoheneiche feiert zwei Tage an der Grillhütte.
Am 11. Und 12. Juli 2009 (Samstag und Sonntag) feierte der Heimat- und Verkehrsverein Hoheneiche das 25-jährige Bestehen der Barbarossa-Hütte und die Fertigstellung der Grillanlage. Vier Vorstandssitzungen unter Leitung des 1. Vorsitzenden Klaus Großkurth waren nötig, um das Programm und die organisatorischen Voraussetzungen der Feier auf die Beine zu stellen.
Als um 14:00 Uhr der Startschuss für die Feier gegeben wurde, konnte der 1. Vorsitzende zahlreiche Mitglieder, Freunde und Gäste des Heimatvereiens begrüßen. Sie hatten sich trotz des regnerischen Wetters die Laune nicht verderben lassen und waren zur Hüttenanlage hinaufgekommen.
In seiner Festansprache gab Schriftführer B.H. Roth einen kurzen Überblick über die Entstehung der Hütte und die Weiterentwicklung zur heutigen Gesamtanlage. Danach wurde in der Jahreshauptversammlung im April 1982 durch den 1. Vorsitzenden Helmut Lange bekannt gegeben, dass die Genehmigung für den Baubeginn der Hütte auf der alten Schutthalde westlich von Hoheneiche in Bälde eintreffen werde.
Im September 1982 ist dann der Baubeginn. Das Holz wird von der Großgemeinde zur Verfügung gestellt, seitens der Gemeinde und der Jagdgenossenschaft Hoheneiche fließen erheblich Geldmittel für den Weiterbau.
Am 6. Oktober 1984 war es dann soweit. Die Grillhütte konnte durch den damaligen 1.Vorsitzenden Werner Kessel den Bewohnern von Hoheneiche präsentiert werden. Sie erhielt den Namen Barbarossa-Hütte. Bei der Namensgebung wurde ein historisch-geografische Bezug zum Ort Hoheneiche und zu seiner Gemarkung hergestellt. Einerseits bestand im Ort von den Anfängen her ein boyneburgisches Vorwerk und der Name Boyneburg ist unzertrennlich mit dem Barbarossas verbunden. Andererseits führt der alte Barbarossa-Weg als Durchgangswanderweg unten durch das Krumbachtal hinauf zur Lauseeiche.
Aus alten Unterlagen geht hervor, dass die Hütte und er nebenstehende Grill rund 12.600,00 DM gekostet haben. Die Hütte bietet Platz für etwa 60 Personen. Während der dreijährigen Bauzeit haben Vereinsmitglieder annähernd 2000 kostenfreie Arbeitsstunden geleistet. Eine stolze Bilanz des Gemeinsinns die sich sehen lassen kann.
In den folgenden Jahren wird es darauf ankommen die Hütte und das Umfeld
zu pflegen, instandzuhalten und den Hüttenbetrieb zu organisieren. Da durfte es als besonderer Glücksfall bezeichnet werden, dass am 16.3.1985 der damalige Kassierer Leo Axt vom Vorstand gebeten wurde, die Aufgaben des Hüttenwartes mit zu übernehmen. In der Hauptversammlung vom April 1987 wird er dann zum Hüttenwart gewählt und hat dieses Amt bis heute inne. Seit 2001 steht ihm Helmut Blumenstiel als stellvertretender Hüttenwart zur Seite.
So vergeht in den letzten 25 Jahren kaum ein Jahr, in dem an der Hüttenanlage nicht renoviert, umgebaut oder erweitert wird. Immer wieder finden sich ehrenamtliche Helfer, die bei den anfallenden Arbeiten zupacken. Dafür gebührt Ihnen an dieser Stelle ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön!
Um die hygienische Verhältnisse zu verbessern werden im Frühjahr 1994 Strom und Wasser an die Barbarossa-Hütte verlegt. Nun steht der Verbesserung der sanitären Anlagen nichts mehr im Wege. Es vergehen aber noch weitere vier Jahre, ehe am 17.10.1998 die neue Toilettenanlage ihrer Bestimmung übergeben werden kann.
Im Jahre 2008 wurden umfangreiche Umbau- und Erweiterungsarbeiten an der Grillstation durchgeführt. Dies war erforderlich geworden, da im Bereich der Barbarossa-Hütte Lagerraum fehlte und auch das Dach der Grillhütte angehoben werden musste, damit sich hochgewachsene Leute nicht mehr an den Kopf stießen.
Die Fertigstellung des Umbaus und das 25-jährige Bestehen der Barbarossa-Hütte waren jetzt in diesem Juliwochenende 2009 Anlass genug, um mit den Bewohnern von Hoheneiche zwei Tage an der Hüttenanlage zu feiern. Die Feierlichkeiten wurden musikalisch durch die beiden Hoheneicher Chöre und durch die Bläsergruppe des Jagdverein Hubertus umrahmt. Neben Bratwürstchen vom Grill wurden Kaffee und Kuchen und am Sonntag eine herzhafte Erbsensuppe mit Kochwürstchen angeboten. Obwohl uns Petrus an beiden Tagen nicht mit allzu vielen Sonnenstrahlen verwöhnte, wurden die Gäste doch mit einem weiten Blick über das Sontra- und Wehretal hinweg bis hinüber zum thüringischen Eichsfeld entschädigt. Alles in allen eine zufriedenstellende Feier für den veranstalteten Heimat- und Verkehrsverein Hoheneiche.
Autor B.H. Roth
Bilder + Eindrücke von der Feier
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2010
Blumenpflanz-Aktion
Am 15.05.10 bepflanzen wir wieder traditionell die Blumenkästen und Blumenschalen für den Ort.
Treffpunkt ist ab 10.00 Uhr am DGH Hoheneiche. Wer Lust und Zeit hat dabei zu helfen, ist gern gesehen.
